Skandapurāṇa
- Language: Sanskrit
- Date: 1889
- Indoskript editor: ke
- Dynasty:
- ID: 661
- Place of origin: Srinagar (74° 48' long., 34° 5' lat.)
Variants
Allgemeine Bemerkungen:- Zeichen zusammengeschrieben, Trennung z.T. schwierig
- auf Blatt mit Paginierung 3: untere Zeile teilweise schräg geschrieben
- Zeilenanfang und Kolophon teilweise mit ornamentalen Längen
ddhdhā: Lesung unsicher
hru: Lesung unsicher
korr: zwei übereinander liegende Wellenlinien: Markierung eines Textabschnittes, teilweise in mehrfacher Reihung; ein kleiner Strich rechts neben dem Zeichen: Randausgleich; ein kleiner Strich rechts unterhalb des Zeichens: Abgrenzung des Rednereinschubs bzw. pada-Marker; zwei kleine Striche rechts unterhalb des Zeichens: Anzeiger: Anfang bzw. Ende des erläuterten bzw. korrigierten Textes; ein gebogenes Element rechts unterhalb des Zeichens: Sandhitrenner a-; zwei gebogene Elemente rechts unterhalb des Zeichens: Sandhitrenner ā- (zweimal vorhanden); eine Wellenlinie rechts oben am Zeichen: Korrektur einer ausgelassenen Länge (-ā); zwei kleine Striche unterhalb und ein Element oberhalb eines durchgestrichenen Zeichens: Tilgung und Einfügung mit Markierung; zwei kleine Striche unterhalb des Zeichens: Worttrenner und Anzeiger: Bemerkung oder Korrektur zu den eingegrenzten Zeichen; Zeichen durchgestrichen und daneben geschrieben: Tilgung und richtige Fortsetzung; unten offenes Viereck unterhalb des Zeichens: Sandhitrenner e-?; Kreis oberhalb der Zeichen: (oberhalb der durch Doppeldaṇḍas unten eingegrenzten Passage): Anzeige: dieser Teil am Rand korrigiert; vollständig gefettetes Zeichen mit Kreis darüber: einzufügende Textpassage am Rand; Haken unterhalb der Zeichen: Markierung einer Einfügung; vollständig gefettetes Zeichen mit Haken darunter: Einfügung am Rand; zwei Doppeldaṇḍas rechts vom Zeichen: Markierung eines Textabschnittes; gebogene Linie links am und Waagrechte oberhalb des Zeichens: evtl. Vokalkorrektur (pṛṣṭhamātrā -e mit heller Farbe übergestrichen; śiromātrā -e mit normaler Farbe ergänzt)?; Doppeldaṇḍa: Abgrenzung des Rednereinschubs bzw. Markierung eines Textabschnittes
Literature
Material: PapierDatierung: saṃvat 4965 śrāvati caturdaśyāṃ, entspricht ca. 1889 n.Chr. (Umrechnung nach VOHD 2.2)
Herkunft: Kaschmir, für Suchzwecke wurden behelfsweise Werte von Srinagar verwendet; heute in der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen; Cod. Ms. Sanscr. Mu II 16
Scanvorlage: Kopien
Publikation:-
Schrift: Śāradā
Region: Kaschmir
Einordnung: Purāṇa
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